»Bring dein Leben mit!«

1925  wird die Frauengruppe gegründet.

1927  sind 57 Kinder in der Sonntagsschule.

1932   Es herrscht die Zeit der großen Arbeitslosigkeit. Auch in der Gemeinde treten politische Spannungen auf. Es gibt sowohl Sympathisanten der Kommunisten als auch der Nationalsozialisten. Eine Marler Familie wandert nach Rußland aus.

1934  In Marl-Hüls wird auf dem Platz neben dem Gemeindegasthaus acht Tage lang Volksmission durchgeführt. Dazu kommt der Missionswagen der deutschen Baptisten mit Pastor Friedrich Sontheimer.

Die Baukommission stellt den Bau an der Hochstraße in Herten zurück und beschließt den Bau einer Kapelle in Marl-Drewer an der damaligen Adolf-Hitler-Straße für 9.750 RM. Das Grundstück wird von Bruder Horn für 1.200 RM gekauft.

1935   In Marl wird die Zoar-Kapelle eingeweiht.

1949   Im 1. Juni wird die Hertener Zweiggemeinde Marl-Drewer mit 121 Mitgliedern selbstständige Bundesgemeinde.

1955   hat die Gemeinde 155 Mitglieder.

1956   wird Heinrich Strohm zum Pastor berufen.

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